{Rezension} Paris, du & ich von Adriana Popescu



Autor: Adriana Popescu
Einband: Paperback
Seitenanzahl: 348
Erscheinungsdatum: 25.07.2016
Reihe: 
ISBN: 978-3-570-17232-2
Meine Bewertung: 5 Fledermäuse
Verlag: CBJ
Preis: €  14,99 [D]

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Romantik pur hatte die sechzehnjährige Emma geplant -  eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss sie feststellen das Alains "Emma" inzwischen "Chloé" heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhanden gekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und siw nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen. Allerdings auf ihre Art.


Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden, und nach dem mich der Klappentext auch sehr angesprochen hat musste ich dieses Buch einfach haben.

 „Paris, du und ich“  handelt von der 16-jährigen Emma, die ihren Freund Alain in Paris überraschen will. Sie entschließt sich also Hals über Kopf in den Herbstferien nach Paris zu fahren, um die Stadt der Liebe mit ihrem Freund zu erkunden. Dort angekommen muss sie allerdings feststellen, dass Alain ebenfalls eine Überraschung für sie hat und die heißt Chloé. Nun steht Emma ziemlich dumm da, ohne Bleibe und ohne Geld. Und mit gebrochenen Herzen sieht Paris plötzlich überhaupt nicht mehr so schön aus, bis sie in einem Café auf Vincent trifft, der kurz vor der romantischen Reise nach Paris von seiner Freundin sitzen gelassen worden ist. Gemeinsam beschließen die beiden Paris auf ihre eigene Art zu erkunden.

Paris ist als Schauplatz für diese Geschichte ist die perfekte Wahl. In der Stadt der Liebenden eine Geschichte über Liebeskummer zu erzählen. Diese Idee ist auf  alle Fälle gelungen.Man fühlt sich beim lesen sofort an den jeweiligen Ort versetzt, es fühlt sich an, als würde man die Treppen zur Sacre Coéur persönlich hinauf steigen. Achtung, es besteht die Gefahr, dass man nach dem Lesen dieses Buches unter schwerem Fernweh leidet.
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Ein weiteres Highlight waren die Briefe, die Emma an Paris schreibt. Ich finde es schön, wie sie die Veränderung von Emmas Einstellung gegenüber der Stadt widerspiegeln. Nach ihrem enttäuschenden Wiedersehen mit Alain ist sie genervt von der ganzen Atmosphäre. Das ändert sich jedoch Tag für Tag und das lässt sie Paris in ihren Briefen wissen.


Eine sehr gelungene Liebesgeschichte, auf jeden Fall sehr lesenswert









An dieser Stelle möchte ich mich noch vielmals beim Bloggerportal der Randomhouse-Verlage  für das bereitstellen des Rezensionsexemplares bedanken.




1 Kommentar:

  1. Schön, dass es dir gefallen hat. Ich kann mir vorstellen, dass es schön lockeres Buch für Zwischendurch ist und würde es auch ganz gerne noch lesen :)

    Liebst, Lara.

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